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Sex im Hotel – hot oder not? lablue„Sex im Hotel“ – hot oder not? „Doch hast du Sex im Hotel, geht’s dir wieder gut“, heißt es in einem Song von Rosenstolz. Nichts als Singsang? Tatsache ist: Das Thema „Sex im Hotel“ polarisiert. Während die Einen gern auch mal in fremden Betten schwach werden, machen „es“ die anderen grundsätzlich nur in die eigenen vier Wänden. Wechselwähler gibt es offenbar kaum, wie eine Umfrage unter lablue-Mitgliedern ergab ... „Sex im Hotel bringt’s nicht“, meinten kategorisch immerhin 29 Prozent aller Befragten - ohne freilich ihre offenbar niederschmetternden Erfahrungen näher preiszugeben. „Ein absolutes No-Go“ ist Herbergs-Sex zum Beispiel für Jenny aus Lüneburg (Name geändert) – für die 32-Jährige ein absoluter Abtörner: „Wenn ich nur dran denke, wer noch so alles in diesem Bett geschlafen hat, vergeht’s mir schon.“ Auch Andreas (36) entpuppt sich als Hotelsex-Muffel – wenn auch eher aus Mangel an Gelegenheiten. Der Berliner: „Ich war einfach bisher noch nie in einem Haus, in dem’s wirklich Spaß gemacht hätte.“ Heikler noch als für manche Hotelbesucher scheint das Thema für die Hoteliers selbst. "Natürlich betrachten wir unsere Gäste als Personen mit ganz normalen Bedürfnissen", wiegelt der Chef eines Frankfurter Drei-Sterne-Hotels verschämt ab. „Aber zum Geschlechtsverkehr animieren?“ – „Dann könnten wir ja gleich Stundenhotel aufs Haus schreiben“, sekundiert ein Gastwirt aus dem Schwäbischen. Keine Frage: Bei Sinnesfreude hört die Gast-Freundschaft auf. Überall nur Hausmannskost? Ein Blick nach Österreich zeigt, dass es auch anders geht. In „Maiers Kuschelhotel“ im burgenländischen Loipersdorf etwa ist der Sinnlichkeit suchende Gast ausdrücklich erwünscht. „Eingebettet in eine liebevoll gestaltete Gartenanlage und ganz in der Nähe der Therme Loipersdorf, bietet unser Hotel ein facettenreiches Angebot für den stimmungsvollen Liebesurlaub“, verspricht die Eigenwerbung des Hauses. Und tatsächlich: Für „Pärchen, die etwas Außergewöhnliches suchen“ hält das 4-Sterne-Hotel aphrodisierende Zutaten bereit. „Edles Ambiente gepaart mit Luxus & Erotik“ sollen die Sinne betören. Genächtigt wird in „Love Suiten“. Und für verspielte Stunden gibt es Lovebags oder Lovegames – gegen Aufpreis versteht sich. Wo es sich schickt, beflügeln einschmeichelnde Namen die Phantasie. So relaxt der Gast bei Maiers nicht etwa in einem schnöden „Außenpool-Bereich“; ihn umgarnt der aufwendige „Liebesgarten“. Hier hat die Sünde einfach Stil. Mit ihrem Angebot bedienen Hoteliers wie die Maiers offenbar durchaus einen Trend. Knapp die Hälfte aller auskunftsfreudigen lablue-Mitgliedern finden „Sex im Hotel“ zumindest „interessant“, Und knapp 31 Prozent könnten sich „einen Aufenthalt in einem Liebeshotel“ durchaus vorstellen. Wenn da nicht die oft stattlichen Preise wären ... Aber wer weiß: Vielleicht entwickelt sich ja schon aus der nächsten Begegnung im lablue-Chat eine großzügige Einladung.

Braun x Braun = Blau

lablue Flirt ChatSchönaich, 02.10.2008. Schon mal an Familienplanung gedacht? Dann dürfte Sie folgende beliebte Behauptung interessieren: Braunäugige Eltern können kein Kind mit blauen Augen bekommen. Klingt vielleicht plausibel, ist aber in Wahrheit etwas blauäugig. Warum? Wem bei dieser Frage die Mendel’schen Gesetze einfallen, ist schon einen entscheidenden Schritt weiter. Biologie-Unterricht: Erinnern Sie sich? Das Gen für „blaue Augen“ ist rezessiv, das für „braunäugig“ dominant. Die Möglichkeit stahlblau dreinblickenden Nachwuchses besteht demzufolge nur, wenn beide Elternteile eine blaue Anlage mitbringen. Die Betonung liegt auf „Anlage“. Denn auch in der Biologie gilt: Nichts ist wie es scheint. Zwei Menschen mit braunen Augen könnten nämlich durchaus ein Baby mit blauen Augen zeugen. Der Grund: Bei der Vererbung werden auch rezessive Merkmale weitergegeben. Die sind einem Menschen zwar nicht anzusehen, aber eben doch (genetisch) vorhanden. Beispiel: Aus der Kombination zweier väterlicher Gene für braune Augen und zweier „blauer“ Augen-Gene der Mutter entstünde ein Kind mit je einem braunen und einem blauen Gen. In diesem Fall wäre der Nachwuchs ­ Mendel sei Dank ­ braunäugig. Schon in der übernächsten Generation aber könnte sich das mütterliche Erbe bemerkbar machen ­ selbst dann, wenn auch der Partner braune Augen hat, aber in seiner genetischen Anlage ebenfalls braun-blau „vorbelastet“ ist. Werden von diesen braunäugigen Eltern jeweils die (rezessiven) Gene für das Merkmal „blauäugig“ vererbt, dann kommt tatsächlich ein Kind mit strahlend blauen Augen zustande. (Braunäugige) Väter, die so etwas rechtzeitig einkalkulieren, dürfen sich beim ersten Blick auf den (blauäugigen) Nachwuchs also aufrichtig freuen ­ und das Geld für den Vaterschaftstest sparen.

Mit Glatze erfolgreich in der Partnersuche

lablue - Chat und PartnersucheSchönaich, 13.08.2008. Laut einer aktuellen Umfrage können sich mehr als die Hälfte aller befragten Frauen einen Partner mit Glatze vorstellen. 61,4% der Frauen beantworteten diese Frage positiv. Gute Aussichten für alle haarlosen Mitglieder auf der Flirt-Plattform lablue. Ein weiteres Ergebnis der Umfrage mit über 2.900 Befragten: Männer und Frauen sind zum großen Teil mit ihrer Frisur zufrieden. Von den an der Rundfrage beteiligten Frauen schätzten sich 60,2% mit ihrer Haartracht glücklich, unter den Männern gab es 63,2% zufriedene Befragte. Falls die eigenen Präferenzen sogar eher zu Glatzen tendieren, ist es nun auch möglich, direkt nach Glatze als Haarfarbe zu suchen. Mit diesem Feature kommt eine weitere nützliche Funktion auf lablue.de hinzu. Die kostenlose Partnersuche auf lablue.de gehört seit 2002 zu den führenden kostenlosen Singlebörsen. Ausführliche Profile und ausgefeilte Suchfunktionen sorgen für stetig steigende Nutzerzahlen. Das allgemeine Empfinden von Männern der persönlichen Glatze als Manko ist also zumeist unbegründet. Auch immer mehr Stars beweisen, dass die Glatze einen gewissen Sexappeal ausstrahlt.

Quelle: lablue.de/pd.html

Singlemänner sind Weihnachtsmuffel

Partnersuche-News"Oh, du fröhliche, oh du selige Weihnachtszeit!" Von wegen, unsere Umfrage unter 6.300 Befragten hat ergeben, dass jeder siebte Singlemann das besinnliche Fest am liebsten ausfallen lassen würde. >> mehr...

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